Der nachfolgende Text über die Pokerstrategie sollen Ihnen helfen Ihre Fähigkeiten beim Pokerspiel zu verbessern. Bevor Sie diesen Teil lesen, sollten Sie sich mit den Grundregeln von Texas Hold'em und mit den gängigen Pokerbegriffen vertraut machen. Falls Ihnen doch noch der eine oder andere Begriff unklar ist, haben Sie jederzeit die Möglichkeit in unserem Glossar nachzusehen.
Dieser Strategieteil soll Ihnen in erster Linie die Grundlagen des Pokerspiels erklären und Ihnen damit das Vertrauen geben, niedrige Limits sicher zu spielen. Nachdem Sie diesen Teil gelesen und verstanden haben sollten Sie in der Lage sein das Spiel am Pokertisch zu genießen und mit ein wenig Geschick auch zu gewinnen.
Im Gegensatz zu anderen Casinospielen, spielen Sie bei Poker nicht gegen die Bank oder den Computer sondern gegen andere, echte Spieler, die wie Sie an ihrem PC sitzen. Obwohl es bei Poker natürlich auch einen nicht zu unterschätzenden Glücksfaktor gibt, wird sich längerfristig der bessere Spieler durchsetzen. Wenn man davon ausgeht, dass genügend viele Spieler eine große Anzahl von Händen spielen, wird auf lange Sicht statistisch jeder Spieler gleich viele gute und schlechte Karten bekommen. Also ist der Glücksfaktor gleich verteilt und der Spieler mit der besseren Strategie wird gewinnen. Poker ist also nur auf kurze Sicht gesehen ein Glücksspiel, langfristig gesehen ist es ein komplexes Strategie- und Geschicklichkeitsspiel.
Poker vereint mathematische, taktische und psychologische Bestandteile und ist damit ein sehr vielfältiges Spiel mit verschiedenen Aspekten. Ein bekannter Ausspruch unter Pokerprofis ist: "It takes five minutes to learn the game, but a lifetime to master it."
Als Anfänger sollte man unbedingt mit Spielgeld beginnen. So lernt man ohne Risiko die Regeln des Spiels und das Benutzen der Pokersoftware. Wenn man an Spielgeldtischen öfter erfolgreich gespielt hat, kann man beginnen niedrige Limits (2 Cent/4 Cent, 5 Cent/10 Cent) an Echtgeldtischen zu spielen. Die Regeln an den Echtgeldtischen sind die gleichen, aber Sie werden bald merken, dass das Spiel anders gespielt wird.
Die Bankroll ist der Geldbetrag, der Ihnen zum Spielen zur Verfügung steht. Bevor Sie spielen, sollten Sie sich eine gewisse Summe für Ihre Bankroll zur Seite legen. Spielen Sie nicht mit Geld, das Sie für Ihr tägliches Leben brauchen. Eine andere Definition für die Bankroll ist: Der Geldbetrag, den Sie sich erlauben können zu verlieren.
Um beim Poker erfolgreich zu spielen ist ein gutes Bankrollmanagement essentiell. Als Spieler muss man sich auch gegen eine länger anhaltende Pechsträhne wappnen. Dies tut man durch ein gutes Geldmanagement, welches zentraler Bestandteil Ihrer Pokerfähigkeiten ist.
Setzen Sie sich nie mit Ihrer gesamten Bankroll an einen Tisch. Als Grundregel gilt: Nehmen Sie maximal 5-10% Ihrer Bankroll mit an einen Tisch! Diese Regel gilt vor allem für "Sit and Go" -Turniere (Turniere mit begrenzter Teilnehmeranzahl, die starten, sobald diese Teilnehmeranzahl erfüllt ist) und Cashgamespiele. Für Spieler, die gerne größere Multi-Table-Turniere spielen empfehlen wir nicht mehr als 2% ihrer Bankroll auf einmal zu riskieren. Da bei diesen Turnieren im Internet oft zwischen 500 und 2000 Spieler teilnehmen, ist es selbst für einen guten Spieler schwierig in die Geldränge zu kommen. Ihre Bankroll bestimmt für Sie, welche Limits Sie spielen können.
Vergessen Sie nicht, dass Sie bei einer Auszahlung Ihre Bankroll kürzen, und diese dadurch anfälliger für Fluktuationen ist. Sie sollten nach einer Auszahlung entsprechend Ihrer neuen Bankroll zu niedrigeren Limits gehen.
Machen Sie eine Pause wenn Sie Ihre gesamte Bankroll verspielt haben. Spielen Sie erst wieder wenn Sie es sich wieder leisten können.
Grundsätzlich spricht man im Poker von konservativen (tight) oder lockeren (loose) und aggressiven oder passiven Spielern.
Spielstile |
Aggressiv |
Passiv |
|---|---|---|
| Tight (konservativ) |
Der Spieler spielt wenige Hände, diese aber sehr aktiv, probiert die Initiative zu übernehmen | Der Spieler spielt wenige Hände, und diese sehr inaktiv, wartet auf die Aktionen der anderen |
| Loose (locker) |
Der Spieler spielt viele Hände und erhöht mit diesen Händen sehr oft und viel | Der Spieler spielt viele Hände erhöht nur selten, und bezahlt sehr viel |
Welchen Spielstil man wählt, hängt von der Anzahl der Spieler an einem Tisch ab. Je mehr Spieler an einem Tisch sitzen, desto weniger Starthände sollte man spielen. Wenn weniger Spieler an einem Tisch sitzen, sollte man mehr Starthände spielen.
In der Fachliteratur wird der konservative, aggressive Spielstil oft als der beste bezeichnet. Das heißt man spielt nur gute Hände, aber diese Hände spielt man dann sehr aggressiv.
Mit der Position wird grundsätzlich nicht die absolute Position an einem Tisch bezeichnet, sondern die Sitzposition im Vergleich zu der Position des Dealerbuttons. Als Anfänger unterschätzt man die Wichtigkeit und den Vorteil einer guten Position.
Als "Position" bezeichnet man den Spieler, der am Dealerbutton sitzt. Danach kommen die zwei Blinds. Die zwei Blinds und der nächste Spieler haben "frühe Position", die drei nächsten Spieler haben "mittlere Position" und die drei letzten Spieler haben "späte Position".
In jedem Spiel hat man Spieler, die rechts neben der eigenen Position sitzen und deswegen vorher handeln und man hat Spieler, die links von der eigenen Position sitzen, und deswegen nachher handeln. Weil jeder Spieler der vorher handelt, durch seine Handlungen Informationen preisgibt, hat man einen Vorteil, je mehr Spieler vor einem handeln müssen. Erhöht der Spieler? Wieviel? Wer bezahlt die Erhöhung? Als Grundregel kann man festhalten: Je später die Position ist, desto besser!
In später Position kann man schlechtere Karten spielen als in früher Position. Man muss dafür aber auch die gegebene Information sinnvoll nutzen. Poker ist ein Spiel, in dem ein Informationsvorsprung sich meist direkt in Geld ummünzt.
Die Wahl der Starthände ist entscheidend über den Erfolg Ihres Spiels. Die Starthände kann man aufgrund von mathematischen Wahrscheinlichkeiten in ein Rangsystem einordnen. Die 10 besten Starthände sind:
1.
AA
2.
KK
3.
4.
JJ
5.
AK
6.
TT
7.
AQ
8.
AJ
9.
QK
10.
AK
Erklärung der Abkürzungen: |
|
|---|---|
| A | Ass |
| K | König |
| Q | Dame |
| J | Bube |
| T | 10 |
| 9-2 | Neun-Zwei |
| s | suited (zwei Karten der gleichen Farbe, zum Beispiel zwei Herz oder zwei Karo) |
| x | jede beliebige Karte |
Der Einfachheit halber teilt man die möglichen Starthände in verschiedene Gruppen ein. Die Gruppen sind absteigend sortiert und auch innerhalb der Gruppen werden die Karten von links nach rechts schwächer.
Es gibt keine absoluten Regeln wann man mit welcher Hand wie spielen kann. Es ist abhängig von den eigenen Chipstacks, von der Position und von der Höhe der Blinds. Die oben genannten Punkte stellen nur Anhaltspunkte zur Einschätzung der Stärke einer Hand dar.
Prinzipiell unterschätzen Anfänger oft das Potenzial von gleichfärbigen Verbindungskarten, wie zum Beispiel 7 und 8 in Herz. Diese Hände werden vielleicht nicht so oft gewinnen wie zwei Asse, aber wenn sie die Strasse oder das Flush fertig machen, werden Sie meistens einen großen Pot gewinnen, da diese Hände nicht so offensichtlich sind.
Wie bereits besprochen beinhaltet Poker natürlich auch eine nicht zu unterschätzende mathematische
Komponente. Diese Komponente kann als Hilfe für die Entscheidung, ob man eine Erhöhung bezahlt
oder nicht, dienen. Zum Beispiel:
| Im Pot sind 40$ und sie haben | Und der Flop kommt |
| 7s8s | Ac10h9h |
|
|
Der Gegner ist am Zug und setzt 10$.
Sie haben momentan nur die 8 als Highcard, mit der Sie mit größter Wahrscheinlichkeit verlieren werden. Aber jeder Bube und jede 6 geben Ihnen eine Strasse. Wie hoch ist also die Wahrscheinlichkeit, dass Sie eine dieser Karten treffen? Das gesamte Kartenpaket hat 52 Karten. Davon sehen Sie bereits fünf Karten, also bleiben 47 Karten übrig. Um Ihre Hand zu komplettieren benötigen Sie einen der vier Buben oder eine der vier 6en. Das ergibt ein Verhältnis von acht guten Karten zu 39 schlechten Karten. Die Chancen, Ihre Hand zu komplettieren stehen also 1:4,875
Jetzt wissen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Ihre Hand komplettieren, aber Sie wissen immer noch nicht, ob Sie die 10$ Erhöhung Ihres Gegners zahlen sollen. Für diese Entscheidung vergleicht man nun die Wahrscheinlichkeit des Komplettierens Ihrer Hand mit dem Verhältnis des Einsatzes zu dem möglichen Gewinn. Ihr Gegner hat 10$ gesetzt und 40$ sind bereits im Pot. Sie müssten also 10$ bezahlen um 50$ gewinnen zu können. Das ergibt ein Verhältnis von 5:1. Jetzt wird die Entscheidung einfacher. Sie haben eine 1:4,875 Chance Ihre Hand zu machen und würden 5:1 für Ihren Einsatz bekommen. Aufgrund dieser Berechnung wäre ein Call in dieser Situation gerechtfertigt. Das heißt zwar nicht, dass Sie diese Hand jedesmal gewinnen werden, aber langfristig werden Sie mit dieser Spielweise Profit machen.
Ein klassischer Fehler von Anfängern ist, dass Sie die falsche Erhöhung zum falschen Zeitpunkt machen. Es gibt viele Gründe warum man bieten bzw. erhöhen sollte. Im Folgenden werden wir hier die drei häufigsten Gründe erklären.
Als Value Bet wird eine Erhöhung bezeichnet, wenn man davon ausgeht, dass man die beste Karte hält und man den Pot erhöhen will. Man versucht den maximalen Betrag einzuschätzen, den die Gegner bereit sind zu bezahlen. Man will nicht, dass die Gegner die Karten passen, sondern den Pot auf die höchstmögliche Summe erhöhen um den maximalen Gewinn mit seiner guten Hand zu erzielen.
Spielt man gegen einen Gegner, der sehr konservativ spielt, sollte man nur kleine Value Bets machen, da er sonst passen wird. Gegen sehr lockere Spieler kann man deutlich höhere Value Bets setzen. Auch hier wird wieder deutlich, wie wichtig es ist Informationen über seine Gegner zu sammeln und eine gute Einschätzung ihrer Spielstile zu haben.
Als einen Semi Bluff bezeichnet man eine Erhöhung ohne eine gute Hand zu haben, aber mit vielen Möglichkeiten mit der nächsten (Turn) oder übernächsten (River) Karte eine gute Hand zu bekommen. Das Ziel ist, dabei zum einen eine starke Hand vorzutäuschen und den Gegner zum Folden zu bringen oder mit den nächsten Karten im Board die beste Hand zu haben. Durch diese kombinierten Chancen auf den Gewinn ist der Semi Bluff ein gutes Instrument. Allerdings muss man dafür auch genügend Chancen auf eine gute Karte haben. Als typische Beispiele lassen sich hier das Flush Draw und das Open Ended Straight Draw nennen.
Beispiel:
Sie haben Ah 4h und der Flop kommt mit 2s 3h Jh. Sie sind in der ersten Position und haben bis jetzt
nichts. Aber jede Herz (noch 9 Karten) und jede 5 (4 Karten, wobei eine davon Herz ist) gibt Ihnen
ein Flush oder eine Strasse und damit eine sehr gute Hand. Also sollten Sie setzen. Falls Ihr Gegner
nichts hat wird er passen und falls er bezahlt gibt es immer noch 12 Karten, die Ihnen zu der
wahrscheinlich besten Hand verhelfen.
Sie sollten den Semi bluff aber nicht zu oft verwenden, da Ihre Gegner dies sonst bald merken werden und Sie leicht ausspielen können.
Manchmal ist es gut in erster Position zu bieten um mehr Informationen über die Hand Ihres Gegners zu bekommen.
Zum Beispiel:
Sie haben KJ in mittlerer Position und bezahlen das Blind. Alle Spieler nach Ihnen folden, nur der
Small Blind macht ein Raise. Sie entscheiden sich zu bezahlen und der Flop kommt K25 verschiedenfarbig.
Sie haben also Top Pair getroffen und eine gute Hand, aber es könnte auch sein, dass Ihr Gegner AK,
KQ oder KK, aber auch TT, JJ oder QQ hat. Um herauszufinden, wie stark Ihre Hand wirklich ist, sollten
Sie ein kleines Bet machen. Falls Ihr Gegner Sie wieder erhöht können Sie davon ausgehen, dass Ihre
Hand geschlagen ist und müssen diese passen. Wenn nicht, haben sie eine gute Chance diese Hand zu
gewinnen.
Auch beim Information Bet ist es wichtig, dass Sie relativ genau wissen, welcher Spielertyp Ihr Gegner ist. Ein sehr aggressiver Spieler wird Ihr kleines Bet als Schwäche deuten und eventuell sogar mit einer schwächeren Hand ein Reraise machen. Dann stecken Sie in der Zwickmühle, weil Sie nicht wissen ob Sie nun bezahlen oder passen sollen.
Gegen einen aggressiven Spieler kann man ein Check Raise machen. Das bedeutet man checkt obwohl man eine gute Hand hat und hofft darauf, dass der aggressive Spieler ein Bet macht. Wenn man dann wieder an der Reihe ist, raist man den Gegner. Falls dieser keine gute Hand hat, ist er fast gezwungen seine Karten wegzuschmeißen. Falls er aber reraisen sollte ist es Zeit, dass Sie sich von Ihren eigenen Karten trennen.
Ein Bad Beat ist, wenn man die beste Hand hat und Geld in den Pot bringt, weil auch das Verhältnis vom
Einsatz zum zu erwartenden Gewinn stimmt und man von einem Gegenspieler geschlagen wird, der die schlechtere
Hand und das falsche Verhältnis hatte. Mit Bad Beats muss jeder Pokerspieler leben. Man kann bei Poker
nicht immer gewinnen. Die Profispieler probieren Ihre Gewinne langfristig zu maximieren.
Man darf wegen Bad Beats nicht die Nerven verlieren, sondern man muss sie als Teil des Spiels akzeptieren.
Das Ziel ist, dass man die eigenen Fehler minimiert und aus den Fehlern der Gegner Profit schlägt.
Und glauben Sie uns, Ihr Gegner wird nicht immer so viel Glück haben.
In der nachfolgenden Tabelle stehen verschiedene Wahrscheinlichkeiten für das Erhalten bzw. Vervollständigen eines bestimmten Blattes. Alle Wahrscheinlichkeiten beziehen sich nur auf die Spielvariante Texas Hold'em.
PREFLOP (die ersten zwei Karten, die man vom Dealer verdeckt bekommt) |
|
|---|---|
| Wahrscheinlichkeit, vom Dealer ein Paar auf die Hand zu bekommen | 5,9% |
| Wahrscheinlichkeit, vom Dealer zwei Karten gleicher Farbe zu bekommen | 23,5% |
| Wahrscheinlichkeit, vom Dealer zwei Asse auf die Hand zu bekommen | 0,45% |
| Wahrscheinlichkeit, vom Dealer zwei Verbindungskarten (aufeinander folgende Karten, z. B: 8 und 9 oder Bube und Dame) zu bekommen | 25,7% |
FLOP (die ersten drei Gemeinschaftskarten) |
|
|---|---|
| Wahrscheinlichkeit, beim Flop Drei Gleiche oder Vier Gleiche zu bekommen, wenn man ein Paar in der Hand hält | 11,8% |
| Wahrscheinlichkeit, beim Flop ein Paar zu bekommen, wenn man zwei ungleiche Karten in der Hand hält | 32,4% |
| Wahrscheinlichkeit, beim Flop einen Flush zu bekommen, wenn man zwei Karten gleicher Farbe in der Hand hält | 0,84% |
| Wahrscheinlichkeit, beim Flop einen Flush Draw zu bekommen, wenn man zwei Karten gleicher Farbe in der Hand hält | 11% |
TURN und RIVER (die vierte und die fünfte Gemeinschaftskarte) |
|
|---|---|
| Wahrscheinlichkeit für einen open-ended Straight Draw (z. B. man hat 4 Karten in einer Reihenfolge und sowohl am unteren als auch am oberen Ende fehlt nur eine Karte für die fertige Strasse) | 31,5% |
| Wahrscheinlichkeit eines Gutshot Straight Draw (es fehlt genau eine Karte in der Mitte um eine fertige Strasse zu bekommen) beim Turn oder River | 16,5% |
| Wahrscheinlichkeit eines Flush beim River | 19,6% |
| Wahrscheinlichkeit eines Straight beim Turn | 17% |
| Wahrscheinlichkeit eines Straight beim River | 17,4% |
Vergleich der Gewinnwahrscheinlichkeit zwischen zwei Händen |
|
|---|---|
| Wahrscheinlichkeit, dass ein niedrigeres Pocket-Paar ein höheres Pocket-Paar schlägt | 18,5% |
| Wahrscheinlichkeit, dass nicht gepaarte Overcards (höhere Karten) ein niedrigeres Pocket-Paar schlagen | 45% |
| Wahrscheinlichkeit, dass ein dominiertes Blatt (z. B. AJ vs. AK) gewinnt | 24% |
| Wahrscheinlichkeit, dass ein sehr hohes Blatt in einer Farbe gegen ein höheres Paar gewinnt (z. B. AA vs. KTs) | 12,7% |
| Wahrscheinlichkeit, dass ein sehr hohes Blatt mit verschiedenen Farben gegen ein höheres Paar gewinnt (z. B. AA vs. KTo) | 7,2% |
| Wahrscheinlichkeit, dass zwei verschiedenfarbige schwächere Karten zwei verschiedenfarbige stärkere Karten schlagen (z. B. BT vs. AK) | 36,7% |
| Wahrscheinlichkeit, dass zwei gleichfarbige schwächere Karten zwei verschiedenfarbige stärkere Karten schlagen (z. B. BT vs. AK) | 41% |
| Wahrscheinlichkeit, dass zwei verschiedenfarbige, nicht-aufeinander folgende schwächere Karten zwei gleichfarbige aufeinander folgende stärkere Karten schlagen (z. B. T4o vs. AKs) | 32,4% |
Wahrscheinlichkeit mit bestimmten Händen zu gewinnen |
|
|---|---|
| AA (zwei Asse) | 75% |
| KK (zwei Könige) | 63,5% |
| DD (zwei Damen) | 56,1% |
| BB (zwei Buben) | 50% |
| AKs (Ass und König in derselben Farbe) | 51,1% |
| AKo (Ass und König in verschiedenen Farben) | 48,1% |
| AQs (Ass und Dame in derselben Farbe) | 46,5% |
| TT (zwei Zehner) | 43,5% |
| AJ (Ass und Bube in derselben Farbe) | 41,7% |
| AQ (Ass und Dame in verschiedenen Farben) | 42,4% |
Die Hände, die die meisten Pots gewinnen |
|
|---|---|
| Zwei Paare | 31% |
| Ein Paar | 27% |
| Drilling | 12% |
| Straße | 9% |
| Flush | 9% |
| Full House | 9% |
| High Card | 2% |
| Vierling | 1% |
| Straight Flush | 1% |
| Royal Flush | 1% |