1. FC Köln: Daniel Ginczek wohl kein Thema mehr – Gerüchte um Bruno Gaspar

Am heutigen Samstag bleiben dem 1. FC Köln zunächst nur die Zuschauerrolle und die Hoffnung darauf, dass die Konkurrenten im Tabellenkeller leer ausgehen, ehe die Geißböcke dann am Sonntagabend bei der TSG 1899 Hoffenheim den 2:1-Sieg am Mittwoch beim FC Schalke 04 gerne bestätigen würden. Dann wird Trainer Markus Gisdol vermutlich zumindest weitgehend auf die in der Veltins-Arena siegreiche Elf bauen, auf jeden Fall aber noch nicht auf einen Neuzugang zurückgreifen können.

Aktuell ist sogar fraglich, ob der 1. FC Köln bis Transferschluss am 1. Februar überhaupt noch tätig wird. Die Verpflichtung eines Stürmers steht zwar weiter im Raum, doch offenbar ist in der Domstadt nicht jeder von einer entsprechenden Investition überzeugt. Wie der „geissblog.koeln“ berichtet, soll es auf der Führungsebene auch Stimmen geben, die aufgrund der angespannten finanziellen Situation lieber auf eine Nachjustierung verzichten würden.

Schon vom Tisch ist in diesem Zusammenhang offenbar ein Wechsel von Daniel Ginczek vom VfL Wolfsburg an den Rhein. Nach dem 29-Jährigen haben sich die Kölner Verantwortlichen zwar erkundigt haben, doch soll Ginczek bei einem kolportierten Jahresgehalt bei den Wölfen in Höhe von etwa vier Millionen Euro zu teuer sein. Zudem halten Geschäftsführer Horst Heldt und Trainer Markus Gisdol eher nach einem anderen Spielertypen Ausschau, der nicht wie Ginczek auf das Sturmzentrum festgelegt ist

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Leihe bei Bruno Gaspar möglich

Für andere Positionen stehen unterdessen erst recht keine finanzielle Mittel zur Verfügung. Es sei denn, es kommt doch noch zu Abgängen, die Geld in die Kasse spülen. Dabei wird nach wie vor über ein Interesse des AC Florenz an Kingsley Ehizibue spekuliert. Sollte der Niederländer, der sich zuletzt aber wieder in die erste Elf gespielt hat, den Verein noch verlassen, bestünde Handlungsbedarf auf der rechten Abwehrseite.

Laut dem Portal „Fussballtransfers.com“ wäre dann offenbar Bruno Gaspar von Sporting Lissabon eine Alternative. Der dreifache A-Nationalspieler Angolas, der beim portugiesischen Spitzenklub keine Rolle mehr spielt, könnte wohl auch ohne größeres wirtschaftliches Risiko ausgeliehen werden.

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