1. FC Köln: Erste Gerüchte um mögliche Gisdol-Nachfolger

Nach nur einem Punkt aus den letzten fünf Spielen sitzt das Abstiegsgespenst dem 1. FC Köln wieder dick im Nacken. Die Aussicht, an den nächsten fünf Spieltagen gegen Borussia Dortmund, beim VfL Wolfsburg, bei Bayer Leverkusen und gegen RB Leipzig antreten zu müssen, sorgt dabei auch nicht unbedingt für überbordende Zuversicht am Geißbockheim, wo nach der jüngsten 1:2-Niederlage beim 1. FC Union Berlin sowie den Siegen der Konkurrenz aus Mainz und Bielefeld die Sorgenfalten wieder deutlich tiefer geworden sind.

Gründe, um aus FC-Sicht sorgenvoll auf die nächsten Wochen zu blicken, gibt es einige. Während offensiv weiterhin ein Konzept und jegliche Torgefahr fehlen, schleichen sich defensiv immer wieder verhängnisvolle Fehler ein. Letztlich verantwortlich für beides ist Trainer Markus Gisdol, der schon mehrfach vor der Entlassung schien, aber in kritischen Situationen stets noch den Kopf aus der Schlinge ziehen konnte. So auch beim überraschenden 2:1-Sieg in Dortmund Ende November. Diesen Coup gilt es nun zu wiederholen, um eine noch intensivere Trainerdiskussion zu verhindern.

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Friedhem Funkel als erfahrener Retter?

Dass Geschäftsführer Horst Heldt zuletzt ein klares Bekenntnis zu einer Zusammenarbeit mit Gisdol über das Dortmund-Spiel hinaus schuldig geblieben, lässt zumindest die Vermutung zu, dass man sich auch auf der Führungsebene Gedanken für den Fall macht, dass es auch gegen den BVB schief geht.

Die „Sport Bild“ bringt nun mit Friedhem Funkel, Peter Stöger und Bruno Labbadia schon erste Kandidaten für die Gisdol-Nachfolge ins Gespräch. Ex-Erfolgscoach Stöger allerdings steht derzeit noch bei Austria Wien in Lohn und Brot, während der vor wenigen Wochen bei Hertha BSC entlassene Labbadia ein Engagement in Köln bereits im Herbst 2019, als dann letztlich Gisdol kam, abgelehnt hat. Bleibt Funkel, der seit seinem Aus bei Fortuna Düsseldorf Anfang 2020 ohne Job ist, aber wohl durchaus noch einmal zur Rückkehr auf die Trainerbank bereit wäre. Der 67-Jährige, der schon von Frühjahr 2002 bis Herbst 2003 Trainer in Köln war, käme dabei wohl auch für eine kurzfristige Rettermission in Frage.

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