1. FC Köln: Runderneuerte Startelf gegen Eintracht Frankfurt?

Den Start in die neue Saison hat sich der 1. FC Köln sicherlich ganz anders vorgestellt. Zwar wurde die Pflichtaufgabe VSG Altglienicke in der ersten Runde des DFB-Pokals mit einem 6:0-Sieg souverän gemeistert, doch in der Bundesliga stehen die Geißböcke nach Niederlagen gegen die TSG 1899 Hoffenheim (2:3), bei Arminia Bielefeld (0:1) und gegen Borussia Mönchengladbach (1:3) noch ohne jeden Punkt da.

Verlängert hat sich damit auch die Negativserie aus der vergangenen Saison, als die letzten zehn Spiele bei vier Unentschieden und sechs Niederlagen nicht gewonnen werden konnten. Insgesamt wartet der FC in der Bundesliga somit seit 13 Begegnungen auf einen Dreier und steht am Sonntagnachmittag (15.30 Uhr) im nächsten Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt bereits mächtig unter Druck. Geht es auch gegen die Hessen schief, droht eine frustrierende Saison, zumal die folgenden Aufgaben beim VfB Stuttgart und gegen den FC Bayern München auch nur bedingt die Aussicht auf die volle Punktzahl verheißen.

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Markus Gisdol baut wohl mehrfach um

Um die Wende zu schaffen, wird der auch nicht mehr außerhalb jeder Kritik befindliche Trainer Markus Gisdol seine Startelf wohl in größerem Umfang verändern. Die gegen Mönchengladbach zu Beginn praktizierte, aber alles andere als stabile Dreierkette dürfte schon wieder der Vergangenheit angehören. Während Sebastian Bornauw und Rafael Czichos ihren Platz in der Innenverteidigung wohl behalten werden, könnten mit Noah Katterbach links und Benno Schmitz rechts zwei neue Außenverteidiger starten.

Weil Kapitän Jonas Hector wegen Problemen an der Halswirbelsäule weiter fehlt, benötigt Ellyes Skhiri einen neuen Partner auf der Doppelsechs, der Salih Özcan oder Elvis Rexhbecaj heißen könnte. Auf der Zehn ist eigentlich Ondrej Duda gesetzt, hinter dem nach einer im Länderspiel mit der Slowakei erlittenen Blessur aber noch ein Fragezeichen steht. Dafür hat Mittelstürmer Sebastian Andersson seine Knieprobleme rechtzeitig überwunden und auch Anthony Modeste ist nach längerer Zwangspause wieder eine Option.

Großen Hoffnungen ruhen unterdessen auf der neuen Flügelzange mit Ismail Jakobs und Marius Wolf. Der kurz nach seiner Verpflichtung gegen Gladbach gleich eingewechselte Wolf wird gegen seinen Ex-Klub Frankfurt rechts starten, während Jakobs nach verletzungsbedingter Zwangspause links erwartet wird.

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