Bayer Leverkusen: Gaetan Laborde als Alternative für den Sturm?

Nach dem Unentschieden im Top-Spiel zwischen dem FC Bayern München und RB Leipzig (3:3) sowie dem Remis von Borussia Dortmund bei Eintracht Frankfurt (1:1) kann Bayer Leverkusen am heutigen Sonntag zum großen Gewinner des zehnten Spieltages der Bundesliga werden. Mit einem Sieg beim FC Schalke 04, der seit 25 Partien auf einen Dreier wartet, kann Bayer auf Platz zwei springen und dem FC Bayern bis auf einen Punkt auf die Pelle rücken.

Im Vorfeld allerdings plagen Trainer Peter Bosz einige Personalsorgen. Während Santiago Arias, Exequiel Palacios, Charles Aránguiz, Paulinho und Kerem Demirbay sicher fehlen, stehen hinter den angeschlagenen Sven Bender und Lucas Alario noch Fragezeichen. Ein Ausfall von Alario wäre dabei gleichbedeutend mit dem erneuten Startelfeinsatz von Patrik Schick, der ebenfalls aus einer Verletzungspause kommt und eigentlich nicht zu schnell zu stark belastet werden sollte.

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Auch Frankfurt offenbar interessiert

Da es keine Alternative im Sturmzentrum zu Alario und Schick gibt, bleibt Coach Bosz aber womöglich keine andere Wahl als den Tschechen wieder von Beginn an zu bringen. Gleichzeitig dürften die Bayer-Verantwortlichen aber erkannt haben, dass personell in vorderster Front nachgebessert werden sollte. Diesbezüglich gibt es womöglich auch schon einen Kandidaten, der ein vielversprechendes Profil mitbringt. Denn der von der „L’Equipe“ sowohl mit Leverkusen als auch mit Eintracht Frankfurt in Verbindung gebrachte Gaetan Laborde vom HSC Montpellier kann sowohl im Sturmzentrum als auch auf Außen spielen, wo Bayer auch nicht allzu üppig besetzt ist.

Der 26 Jahre alte Franzose besitzt in Montpellier zwar noch einen Vertrag bis 2026, doch ein Winterwechsel ist aufgrund von finanziellen Problemen des französischen Erstligisten nicht ausgeschlossen. Allerdings wäre Laborde, der im bisherigen Saisonverlauf der Ligue 1 in 13 Einsätzen drei Tore und fünf Vorlagen für sich verbuchen kann, mit einer im Raum stehenden Ablöseforderung im zweistelligen Millionenbereich wohl nicht ganz günstig. Nach den Verkäufen von Kai Havertz und Kevin Volland im Sommer für zusammen annähernd 100 Millionen Euro sollte indes noch Geld in der Bayer-Kasse vorhanden sein.

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