Bayer Leverkusen: Gerüchte um Brandon Williams

Weil die Pokalpartie gegen Eintracht Frankfurt auf den 12. Januar verlegt wurde, genießen die Profis von Bayer Leverkusen aktuell einen etwas längeren Weihnachtsurlaub als die meisten Ligarivalen. Für die Verantwortlichen um Geschäftsführer Rudi Völler, Sportdirektor Simon Rolfes und Trainer Peter Bosz bleibt sicherlich auch etwas Zeit, um vom hektischen Alltag zwischen Bundesliga, DFB-Pokal und Europa League abzuschalten.

Gleichzeitig hat das von Sven Bender und Lars Bender am Montag angekündigte, doppelte Karriereende im kommenden Sommer zwei neue Baustellen für die nächste Saison eröffnet. Während Bayer auch ohne Sven Bender in der Innenverteidigung aber noch einigermaßen gut aufgestellt ist, rückt die rechte Abwehrseite bei der Suche nach Verstärkung immer mehr in den Blickpunkt. Während der zuletzt wieder vermehrt eingesetzte Mitchell Weiser eigentlich keine große Rolle mehr in den Planungen spielte, wurde Ende September Santiago Arias als Zukunftslösung auf dieser Position inklusive Kaufoption von Atletico Madrid ausgeliehen. Nach nur einem Einsatz im Bayer-Trikot verletzte sich der Kolumbianer aber in Diensten der Nationalmannschaft schwer und fällt noch weitere Monate aus.

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Vertrag bei Man United bis 2024

Ob Arias über die Saison 2020/21 hinaus in Leverkusen bleibt, ist damit aktuell fraglich. Da Lars Bender als Alternative wegfällt und auch der Vertrag von Innenverteidiger Aleksandar Dragovic, der desöfteren als defensive Lösung nach rechts verschoben wird, Weiser im Moment der einzige Rechtsverteidiger, der fest eingeplant werden kann.

Dabei soll und wird es aber kaum bleiben. Vielmehr laufen in Leverkusen die Bemühungen um eine zusätzliche Alternative auf rechten Abwehrseite hinter den Kulissen auf Hochtouren. Gut möglich sogar, dass ein neuer Mann bereits im Januar kommt. Als heißer Kandidat gilt dabei Brandon Williams, der bei Manchester United derzeit zwar kaum gefragt ist, aber als großes Talent gilt. Man United möchte den 20-Jährigen, der auf beiden Abwehrseiten eingesetzt werden kann und noch bis 2024 gebunden ist, indes laut „Sky“ allenfalls ohne Kaufoption verleihen, was eher nicht im Leverkusener Sinne sein dürfte. Ob beide Klubs auf einen gemeinsamen Nenner kommen, bleibt deshalb abzuwarten. Kontakte sollen aber auf jeden Fall bestehen.

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