Bayer Leverkusen: Verkauf von Florian Wirtz ist kein Thema

Nachdem Eintracht Frankfurt am Freitagabend mit der 1:2-Niederlage beim SV Werder Bremen die Vorlage geliefert hat, will Bayer Leverkusen diese am heutigen Sonntag nutzen und mit einem Sieg gegen den SC Freiburg den Rückstand auf Platz vier auf zwei Punkte verkürzen. Die Qualifikation für die Champions League ist für die Werkself auf jeden Fall wieder das große Ziel und aus wirtschaftlichen Gründen auch enorm wichtig.

Zudem kann nach dem Ausscheiden im DFB-Pokal bei Rot-Weiss Essen und nun dem Aus in der Europa League gegen die Young Boys Bern die Saison nur noch einigermaßen damit gerettet werden, dass erneut der Sprung in die Königsklasse gelingt. Aber auch, wenn Bayer die Fleischtöpfe des internationalen Fußballs verpassen sollte, würde die Mannschaft nach der Saison nicht zerbrechen, wie Geschäftsführer Rudi Völler nun gegenüber „Bild“ betonte: „Wir haben sehr gut und sehr seriös gewirtschaftet in dieser schwierigen Zeit. Von der Summe, die wir von Chelsea für Kai Havertz bekommen haben, haben wir nur einen Teil investiert. So können wir auch mal ein problematisches Jahr überstehen.“

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Alario und Bailey als Wechselkandidaten

Gleichzeitig schloss Völler aber auch schmerzhafte Abgänge nicht aus: „Natürlich kann es immer mal passieren, dass wir im Sommer einen Top-Mann verkaufen müssen. Aber dann werden wir selbst entscheiden, wer das sein wird.“ Den Nachsatz betreffend und auf eine Nachfrage zu Supertalent Florian Wirtz wurde Völler dann auch sehr konkret: „Florian wird bleiben. Da lassen wir auch nicht mit uns reden.“

Als Kandidaten, die mit einem Wechsel viel Geld in die Kasse spülen könnten, gelten aktuell eher Lucas Alario, bei dem angesichts eines 2022 auslaufenden Vertrages eine Grundsatzentscheidung ansteht, und Leon Bailey, der dem Vernehmen nach vor allem in der englischen Premier League Begehrlichkeiten weckt. Weil auch Bailey selbst nie ein Geheimnis aus seiner Vorliebe für den englischen Fußball gemacht hat, könnte der Jamaikaner trotz eines bis 2023 laufenden Vertrages der erste Wechselkandidat sein.

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