Borussia Dortmund: Alf-Inge Haaland schließt nichts aus

Ob Erling Haaland nach seiner Reise zur norwegischen Nationalmannschaft in Quarantäne muss oder nicht, war zu Wochenbeginn das große Thema rund um Borussia Dortmund. Inzwischen steht fest, dass der BVB im Spiel am Samstagabend bei Hertha BSC auf seinen Torjäger bauen kann, dessen Vater Alf-Inge Haaland darüber hinaus die Hoffnung weckte, dass man sich in Dortmund noch lange über Tore des durchschlagskräftigen Mittelstürmers freuen darf.

„Ich denke, Erling möchte mit Dortmund einige Pokale gewinnen. Das ist sein Ziel. Erling kann in Deutschland noch sehr viel erreichen und sich toll weiterentwickeln. Das Ausland hat keine Priorität für uns“, erklärte Haaland senior gegenüber „Sport 1“ angesprochen auf die permanenten Spekulationen um das Interesse anderer Vereine wie Real Madrid oder Manchester United an seinem Sohn.

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Ausstiegsklausel wohl erst ab 2022

Zugleich allerdings schloss Alf-Inge Haaland, der einst selbst als Profi aktiv war und jahrelang in der englischen Premier League kickte, aber auch nichts explizit aus: „Man weiß nie, was passiert. Wir haben bisher nicht über so einen Schritt gesprochen.“

Weil sich Haaland in Dortmund sehr wohl fühlt und optimale Voraussetzungen vorfindet, um den erhofften Schritt in die Weltklasse zu machen, ist kurzfristig aber wohl nicht damit zu rechnen, dass von Spielerseite der Wunsch nach einer Veränderung aufkommt. Ohnehin beinhaltet Haalands bis Juni 2024 gültiger Vertrag für den nächsten Sommer keine Ausstiegsmöglichkeit ohne Zustimmung des BVB. Anders soll es sich dem Vernehmen nach in den folgenden Jahren verhalten. Dass ab 2022 eine Ausstiegsklausel mit einer festgeschriebenen Ablöse in Höhe von 75 Millionen Euro greift, wurde bislang allerdings auch noch von keiner Seite offiziell bestätigt.

Kaum zu verhindern sein wird indes, dass andere Klubs auch künftig um Haaland werben. Erst recht, wenn der 20-Jährige seine bislang im BVB-Trikot überaus beeindruckende Trefferquote beibehält. Vorerst freilich kann man in Dortmund sämtliche Spekulationen noch einigermaßen entspannt verfolgen.

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