Borussia Dortmund: Brandon Soppy als Piszczek-Nachfolger?

Mit dem 2:0-Sieg gegen den VfL Wolfsburg hat Borussia Dortmund einen guten Start ins neue Jahr hingelegt und zugleich auch nach drei Heimpleiten in Folge endlich wieder im eigenen Stadion gewonnen. Mit einer soliden Leistung hat auch Thomas Meunier seinen Beitrag zum im Rennen um die erneute Qualifikation für die Champions League, die schon alleine aus wirtschaftlichen Gründen ein Muss darstellt, wichtigen Dreier geleistet.

Insgesamt allerdings hat der im Sommer ablösefrei von Paris St. Germain gekommene Belgier die in ihn gesetzten Hoffnungen nur bedingt erfüllen können. Meunier setzt offensiv zwar einige Akzente, war aber auch schon an einigen Gegentoren beteiligt und scheint ab und an Probleme damit zu haben, dem hohen spielerischen Niveau junger Kollegen wie Giovanni Reyna, Jadon Sancho oder Jude Bellingham folgen zu können.

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Soppy bereits mit Champions-League-Erfahrung

Nichtsdestotrotz spielt der mit einem Vertrag bis 2024 ausgestattete Meunier in den Dortmunder Zukunftsplanungen weiter eine feste Rolle. Als Backup ist aktuell der 20-jährige Mateu Morey vorgesehen, der seine Qualitäten auch schon hat aufblitzen lassen, aber auch noch lange nicht ausgereift ist. Weil Lukasz Piszczek, der in jüngerer Vergangenheit allerdings eher als rechtes Glied einer Dreierkette eingesetzt wurde, mit seinem Karriereende nach dieser Saison als erfahrene Alternative für die rechte Abwehrseite wegfällt, scheint nicht ausgeschlossen, dass die Verantwortlichen des BVB auf dieser Position noch einmal nachbessern.

Interessant in diesem Zusammenhang ist ein Bericht der französischen Ausgabe von „Eurosport“. Demnach soll sich der BVB für Brandon Soppy von Stade Rennes interessieren, der mit seinen gerade 18 Jahren schon auf zwei Einsätze in der Champions League zurückblicken kann und in der Ligue 1 auf immerhin fünf Einsätze in dieser Spielzeit kommt. Derzeit aber ist Soppy in Rennes nur zweite Wahl, sodass ein Wechsel als zumindest denkbar gilt. Allerdings soll dem Vernehmen nach bereits der AS Rom mit einem Angebot über vier Millionen Euro abgeblitzt sein.

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