Borussia Dortmund: Manchester United will den Preis von Jadon Sancho drücken – Auch PSG interessiert?

In diesen Tagen richtet sich bei Borussia Dortmund der komplette Fokus natürlich auf das Viertelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen Manchester City, in das die Mannschaft von Trainer Edin Terzic nach der nur knappen 1:2-Niederlage auf der Insel mit durchaus intakten Chancen auf eine Überraschung geht. Danach wird der BVB weiter alles versuchen, in der Bundesliga noch eine Aufholjagd hinzulegen und zumindest Vierter zu werden, um auch kommende Saison in der Königsklasse starten zu dürfen.

Von beidem und vor allem den jeweils damit verbundenen Einnahmen hängt maßgeblich ab, mit welchem Budget der BVB die neue Spielzeit planen kann. Weil die fehlenden Zuschauer im vergangenen Jahr eine große Lücke in die Kasse gerissen haben, droht indes selbst bei einem erfolgreichen Saisonende der Verkauf von mehreren Leistungsträgern. Unabhängig davon, wie die laufende Spielzeit endet, gilt ein Abgang von Jadon Sancho als wahrscheinlich.

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Sancho bei PSG als Mbappe-Ersatz?

Der englische Nationalspieler stand bereits im letzten Sommer vor dem Absprung, doch letztlich ging in Dortmund nie das eigentlich erwartete Top-Angebot von Manchester United ein. Man United gilt dennoch weiter als erste Anlaufstelle für den 21-Jährigen, der gemäß einer offenbar vorhandenen internen Absprache im Sommer 2021 auch wechseln darf, wenn die Rahmenbedingungen passen.

Das allerdings ist mit Blick auf einen aktuellen Bericht des Portals „The Athletic“ zumindest fraglich. Denn demnach will Man United nur dann eine Verpflichtung Sanchos forcieren, wenn der BVB seine bislang im Raum stehende Ablöseforderung von 120 Millionen Euro deutlich reduzieren würde. Davon allerdings ist zumindest im Moment eher nicht auszugehen. Auch deshalb nicht, weil noch andere Klubs ein Auge auf Sancho geworfen haben sollen. Insbesondere Paris St. Germain soll laut „The Athletic“ einen Sancho-Transfer auf der Agenda haben, sollte es Kylian Mbappe vom französischen Meister wegziehen. In diesem Fall hätte PSG sicherlich auch genügend Geld, um die Dortmunder Forderungen zu erfüllen.

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