Borussia Dortmund: Manuel Akanji im Visier des FC Liverpool?

Weil mit Virgil van Dijk und Joe Gomez zwei Innenverteidiger verletzungsbedingt noch länger ausfallen und es abgesehen von Joel Matip und Fabinho, der freilich eigentlich eher im Mittelfeld zu Hause ist, an gestandenen Alternativen für das Abwehrzentrum mangelt, wird der FC Liverpool aller Voraussicht nach im Januar auf dem Transfermarkt tätig werden. Mit Ben White von Brighton & Hove Albion hat sich dabei ein Akteur aus der Premier League ins Blickfeld der Reds gespielt, doch weiter oben auf dem Wunschzettel scheinen Profis aus der Bundesliga zu stehen.

Dayot Upamecano von RB Leipzig gilt als ganz große Lösung, doch weiß man in Liverpool natürlich auch, dass der Gegner im Achtelfinale der Champions League kaum seinen besten Abwehrspieler im Januar ziehen lassen wird. Ebenso dürfte man in Liverpool Kenntnis davon haben, dass auch der FC Bayern München im Werben um Upamecano mitmischt, der im kommenden Sommer dank einer Ausstiegsklausel für rund 43 Millionen Euro zu haben sein soll.

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Akanji beim BVB bis 2022 unter Vertrag

Für den Fall, dass es mit Upamecano nicht klappt, wovon zumindest im Winter auszugehen ist, haben die Reds neben White auch noch zwei weitere Abwehrspieler aus der Bundesliga auf dem Schirm. Zum einen Ozan Kabak, den es allerdings dem Vernehmen nach eher vom FC Schalke 04 zum AC Mailand ziehen soll. Zum anderen Manuel Akanji, dessen Vertrag bei Borussia Dortmund noch bis 2022 läuft.

Diese Restlaufzeit des Vertrages sorgt indes auch dafür, dass Akanji und der BVB im nächsten Sommer eine Grundsatzentscheidung treffen müssen. Nicht ausgeschlossen, dass es zu Trennung kommt, hat der Schweizer Nationalspieler zwar immer wieder gute Phasen eingestreut, aber auch nie konstant über einen längeren Zeitraum hinweg vollends überzeugt. Allerdings dürfte Akanji kaum schon im Januar die Freigabe erhalten, ist Dortmund doch in der Innenverteidigung nach dem nicht ersetzten Abgang von Leonardo Balerdi zu Olympique Marseille in der Sommertransferperiode nicht allzu breit aufgestellt.

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