Borussia Dortmund: Reinier im Winter schon wieder weg?

Im August erhielt Borussia Dortmund reihenweise Glückwünsche für die Verpflichtung von Reinier, der für zwei Spielzeiten von Real Madrid ausgeliehen werden konnte. Ein halbes Jahr später hat sich rund um den 18 Jahre alten Brasilianer, für den die Königlichen im Januar 2020 noch rund 30 Millionen Euro an Flamengo Rio de Janeiro überwiesen hatten, aber reichlich Ernüchterung eingestellt.

Wettbewerbsübergreifend stand der flexibel einsetzbare Offensivmann nur in acht Partien auf dem Feld und durfte nie von Anfang an ran. Auf eine Torbeteiligung bringt es der achtfache U23-Nationalspieler Brasiliens dabei bisher noch nicht. Und aktuell sieht es sogar danach aus, als würde man einen Torjubel Reiniers im schwarz-gelben Trikot gar nicht mehr zu Gesicht bekommen. Denn als nicht unwahrscheinlich gilt mittlerweile, dass sich Reinier in der winterlichen Transferperiode schon wieder aus Dortmund verabschieden wird.

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Real Valladolid interessiert

Sowohl Reinier als auch Real Madrid, das sich für seinen Perspektivspieler in der Bundesliga regelmäßige Einsatzzeit und eine Weiterentwicklung erhofft hatte, sind mit dem Verlauf der vergangenen Monate unzufrieden. Reinier soll sich zudem in Dortmund nur bedingt wohl fühlen. Das hat sich auch bis zu Real Valladolid und dessen Präsidenten Ronaldo, den einstigen Weltfußballer und brasilianischen Landsmann Reiniers herumgesprochen. Ronaldo soll laut der spanischen Tageszeitung „ABC“ bei seinem Ex-Klub in Madrid bereits Interesse an einer Ausleihe Reiniers hinterlegt haben und mit deutlich mehr Spielzeiten für den Youngster geworben haben.

In Dortmund hat man unterdessen natürlich die Spekulationen um die Zukunft des Leihspielers registriert. Sportdirektor Michael Zorc betonte nun gegenüber „Sport 1“ zwar grundsätzlich mit Reinier zu planen, signalisierte aber auch Gesprächsbereitschaft: „Wir haben nun mal eine sehr große Konkurrenz in der Offensive. Wir möchten ihn grundsätzlich nicht abgeben. Natürlich werde ich mir aber alles anhören. Wenn jemand unzufrieden ist, weil er zu wenige Einsätze hat, dann unterhält man sich. Wir selbst werden aber nicht initiativ aktiv.“

Deutet man die Aussagen richtig, würde der BVB Reinier wohl keine Steine in den Weg legen, sollte von Spielerseite auf einen Wechsel gedrängt werden.

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