Borussia Mönchengladbach: Wird das Thema Oliver Glasner heiß?

Nach der Talfahrt der letzten Wochen steht Borussia Mönchengladbach am Freitagabend beim FC Augsburg fraglos vor einer richtungsweisenden Partie. Gelingt auch dann die Trendwende nicht, wäre die ohnehin schon zehn Punkte entfernte Champions League wohl definitiv nicht mehr zu erreichen und selbst der sechste Platz, der derzeit sechs Punkte entfernt ist, könnte in noch weitere Ferne rücken.

Insbesondere für Trainer Marco Rose, dessen Abschied zu Borussia Dortmund längst feststeht, könnte es trotz aller Beteuerungen von Manager Max Eberl, die Saison in der vorhandenen Konstellation zu Ende bringen zu wollen, im Falle einer weiteren Pleite eng werden. Auch deshalb, weil anhaltende Misserfolge und ein Verpassen jeglichen europäischen Wettbewerbs auch auf die Kaderplanung der neuen Saison erhebliche und nicht wirklich erfreuliche Auswirkungen haben könnten.

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Glasner besitzt eine Ausstiegsklausel

Während Denis Zakaria, der eine Verlängerung seines 2022 auslaufenden Vertrages abgelehnt hat, im Sommer schon länger als sicherer Wechselkandidat gilt, kämen wohl auch weitere ambitionierte Profis wie Matthias Ginter, Florian Neuhaus, Alassane Plea oder Marcus Thuram, die entweder ebenfalls nur noch bis 2022 gebunden sind oder aber über Ausstiegsklauseln verfügen, ins Grübeln.

Bei diesen Spielern ist Eberl besonders gefordert, eine Perspektive aufzuzeigen, die einen Verbleib in Mönchengladbach schmackhaft macht. Auch damit, dass möglichst früh der künftige Trainer präsentiert wird, der dann auch eine gewisse Aufbruchstimmung auslösen soll. Bislang wird vor allem Jesse Marsch von Red Bull Salzburg als Rose-Nachfolger heiß gehandelt, doch auch die Spuren zu Oliver Glasner vom VfL Wolfsburg scheinen konkreter zu werden.

Der 46 Jahre alte Österreicher leistet bei den Wölfen hervorragende Arbeit, hat aber seit längerem allenfalls noch ein professionelles zu Geschäftsführer Jörg Schmadtke. Eine Trennung nach dieser Saison ist deshalb aus Sicht der „Sport Bild“ wahrscheinlich, zumal Glasners Vertrag eine Ausstiegsklausel enthält. Damit könnte Glasner aber auch ein Kandidat in Salzburg sein, sollte Marsch nach Mönchengladbach wechseln. Der aktuelle Wölfe-Coach scheint auf jeden Fall bei der Gladbacher Trainerfrage eine nicht unwesentliche Rolle zu spielen.

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