Erzgebirge Aue: Thema Enzo Zidane für den Moment erledigt

Mit 16 Punkten aus den ersten elf Spielen kann Erzgebirge Aue eine zufriedene Zwischenbilanz ziehen, die bis Weihnachten in den Spielen gegen den Karlsruher SC und beim 1. FC Nürnberg noch weiter verbessert werden soll. Das Ziel, mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben und die obere Tabellenhälfte in Angriff zu nehmen, scheint durchaus realistisch, wobei die Mannschaft von Trainer Dirk Schuster ihre noch vorhandene Wechselhaftigkeit abstellen sollte, um tatsächlich auf den Blick nach unten gänzlich verzichten zu können.

Die gute Ausbeute im ersten Drittel der Saison ist für den FC Erzgebirge auch vor dem Hintergrund der fehlenden Zuschauereinnahmen, die ein Loch in den Etat reißen, von Bedeutung. Denn die Veilchen haben so keinen Druck, auf dem winterlichen Transfermarkt nachlegen zu müssen. Klubboss Helge Leonhardt kündigte denn auch in „Bild“ frühzeitig an, dass in Aue mit einen Neuzugängen im Januar zu rechnen ist: „Es gibt aus sportlicher Sicht keine Notwendigkeit. Die Mannschaft hat nachgewiesen, dass sie wettbewerbsfähig ist und genießt unser vollstes Vertrauen. Auch aufgrund der ökonomischen Restrukturierung des Vereins wäre es nicht zu verantworten, den Kader aufzublähen.“

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Zidane bleibt im Blick

Damit hat sich auch eine im November medial als schon nahezu schon perfekt vermeldete Verpflichtung von Enzo Zidane für den Moment bzw. für diese Saison erledigt. Der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler, der aktuell ohne Verein ist und ablösefrei wäre, weilte Anfang November schon im Erzgebirge, wird aber aktuell nicht unter Vertrag genommen.

„Enzo Zidane bleibt trotzdem ein sehr interessanter Spieler für uns. Eventuell macht ein Wechsel zur neuen Saison mehr Sinn als zum jetzigen Zeitpunkt. Aktuell wäre eine Verpflichtung nicht effizient und zielführend. Ich bleibe mit seiner Familie auf jeden Fall in Kontakt“, deutete Leonhardt indes auch an, dass der Sohn von Real-Madrid-Trainer und Fußball-Legende Zinedine Zidane zu einem späteren Zeitpunkt durchaus wieder ein Thema werden könnte – sofern sich Zidane junior bis dahin nicht anders orientiert hat.

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