FC Augsburg: Mehrere Wochen ohne Alfred Finnbogason

Nach dem Traumstart mit sieben Punkten aus den ersten drei Spielen hat der FC Augsburg am gestrigen Samstag einen ersten Dämpfer hinnehmen müssen. Gegen RB Leipzig unterlagen die Fuggerstädter im eigenen, leeren Stadion mit 0:2. Nichtsdestotrotz kann der FCA mit der Zwischenbilanz zufrieden sein, zumal mit den Spielen gegen Borussia Dortmund (2:0) und Leipzig schon zwei schwierige Aufgaben hinter der Mannschaft von Trainer Heiko Herrlich liegen.

Bei Bayer Leverkusen geht es am kommenden Wochenende freilich schwierig weiter, ehe in den aufeinanderfolgenden Heimspielen gegen den 1. FSV Mainz 05 und Hertha BSC eher Gegner warten, die sich auf Augenhöhe oder zumindest (noch) auf ähnlichem Niveau bewegen. Dann allerdings muss Coach Herrlich aller Voraussicht nach auf Alfred Finnbogason verzichten, der verletzt von der isländischen Nationalmannschaft zurückgekehrt ist.

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Auch Niederlechner nicht bei 100 Prozent

Am vergangenen Sonntag musste Finnbogason im Länderspiel gegen Dänemark schon frühzeitig nach einer falschen Bewegung bei einer vergebenen Torchance ausgewechselt werden. Zurück in Augsburg unterzog sich der 31 Jahre alte Angreifer eingehenden Untersuchungen, bei denen eine schwerere Verletzung als der zunächst vermutete Muskelfaserriss festgestellt wurde. „Es sieht so aus, als wäre es kein einfacher kleiner Faserriss, sondern als wäre eine Einblutung da. Daher gehen wir von einer längeren Ausfallzeit aus, das können auch vier, sechs Wochen sein“, deutete Augsburgs Manager Stefan Reuter gegenüber dem „Kicker“ einen längeren Ausfall des Torjägers an.

Weil auch Florian Niederlechner unter der Woche angeschlagen war, griff Trainer Herrlich gegen Leipzig im Sturm zu einer Notlösung mit dem gelernten Mittelfeldmann Fredrik Jensen an der Seite von Michael Gregoritsch. Niederlechner, dem Knöchelprobleme zu schaffen machten, konnte aber zumindest eingewechselt werden, vergab indes eine große Chance zum möglichen 1:2-Anschlusstreffer. In Leverkusen sollte der 29-Jährige, der in der vergangenen Saison mit 13 Toren und acht Vorlagen zu den besten Bundesliga-Stürmern gehörte, aber wieder zur Verfügung stehen.

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