FC Bayern München: Darwin Núnez als möglicher Lewandowski-Nachfolger?

Nachdem Robert Lewandowski noch vor wenigen Jahren fast regelmäßig mit einem Abschied in Richtung Ausland kokettierte und insbesondere immer wieder mit Real Madrid in Verbindung gebracht wurde, sieht es inzwischen danach aus, als würde der amtierende Weltfußballer sein Karriereende beim FC Bayern München planen. Aktuell läuft der Vertrag des Torjägers beim deutschen Rekordmeisters noch bis Sommer 2023 und mit dann knapp 35 Jahren dürfte der Kapitän der polnischen Nationalmannschaft kaum noch das oberste Transferziel anderer Top-Klubs sein.

Weil Lewandowski höchst selten verletzt fehlt, kann man in München die Zukunft im Sturm somit einigermaßen entspannt planen. In diesen Planungen dürfte der als Lewandowski-Backup verpflichtete Eric-Maxim Choupo-Moting mutmaßlich nicht die allergrößte Rolle spielen. Fraglich ist sogar, ob der Deutsch-Kameruner über die laufende Saison hinaus in München bleibt oder womöglich ab Sommer wieder der kürzlich an Parma Calcio verliehene Joshua Zirkzee wieder als Stürmer Nummer zwei eingeplant wird.

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Ausstiegsklausel bei 150 Millionen Euro

Vollends überzeugt ist man in München aber offenkundig nicht von Zirkzee, wäre doch ansonsten kaum die Verpflichtung Choupo-Motings erfolgt und hätte man nun nicht Parma eine Kaufoption eingeräumt. Möglicherweise freilich auch deshalb, weil die Bayern schon einen anderen Stürmer im Blick haben, der nicht nur kurzfristig ein hochkarätiger Ersatz wäre, wenn Lewandowski eine Verschnaufpause benötigt, sondern auch eines Tages in die Fußstapfen des aktuellen Bundesliga-Torschützenkönigs treten könnte.

Als Kandidat gilt in diesem Zusammenhang der erst 21 Jahre alte Darwin Núnez von Benfica Lissabon, der in spanischen Medien indes nicht nur mit dem FC Bayern, sondern auch mit Manchester City in Verbindung gebracht wird. Der uruguayische Nationalstürmer besitzt bei Benfica allerdings noch einen Vertrag bis 2025, der zudem eine Ausstiegsklausel in Höhe von 150 Millionen Euro enthält. Eine stattliche Summe, die die auf wirtschaftliche Vernunft bedachten Bayern-Bosse für einen Akteur, der noch in die Kategorie Talent fällt, kaum bezahlen werden. Allzu viel Entgegenkommen wäre indes auch nicht zu erwarten, soll Benfica doch erst ab 70 Millionen Euro überhaupt gesprächsbereit sein.

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