FC Bayern München: Gerüchte im Frenkie de Jong

In den vergangenen Tagen hat der renommierte Spielerberater Mino Raiola mit einigem zeitlichen Abstand bestätigt, dass auch der FC Bayern München im Rennen um Matthijs de Ligt vertreten war, ehe sich der niederländische Nationalspieler im Sommer 2019 für einen Wechsel zu Juventus Turin entschieden hat.

Wie die spanische “Mundo Deportivo“ nun berichtet, sollen die Bayern damals indes nicht nur ihre Fühler nach de Ligt ausgestreckt, sondern auch im Werben um Frenkie de Jong ihren Hut in den Ring geworfen haben. Beide Top-Talente von Ajax Amsterdam wären dem FC Bayern demnach im Paket rund 150 Millionen Euro alleine an Ablöse wert gewesen. Letztlich zog es aber auch de Jong nicht nach München, sondern 2019 zum FC Barcelona.

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Barca in Finanznöten

Dort zählt de Jong zwar zu den Stammkräften, doch läuft es aktuell bei den Katalanen weder sportlich noch wirtschaftlich rund. Insbesondere in finanzieller Hinsicht plagen den FC Barcelona große Probleme, sodass Verkäufe von Spielern nötig werden könnten. Auch de Jong abzugeben, scheint trotz eines erst vor wenigen Wochen bis 2016 verlängerten Vertrages kein Tabu-Thema zu sein.

Auf jeden Fall soll der FC Bayern laut der “Mundo Deportivo“ mit de Jongs Berater Ali Durson in Kontakt getreten sein und signalisiert haben, gerne Gespräche führen zu wollen. Barca sei demnach über die Absichten des deutschen Rekordmeisters informiert. Darüber hinaus heißt es, dass der FC Bayern zwar nicht de Jongs auf 400 Millionen Euro festgeschriebene Ausstiegsklausel ziehen wolle, aber dazu bereit sei, die vor eineinhalb Jahren von Barcelona nach Amsterdam überwiesene Ablöse von rund 85 Millionen Euro zu bezahlen bereit wäre.

Beim FC Bayern könnte de Jong den Kaderplatz von Javi Martinez einnehmen, der sich nach dieser Saison mit hoher Wahrscheinlichkeit verabschieden wird. Denkbar auch, dass de Jong auf Corentin Tolisso folgt, der seine Rolle in München nach wie vor nicht wirklich gefunden hat und der auch als möglicher Wechselkandidat gilt. Mit Joshua Kimmich und Leon Goretzka freilich würde den 23 Jahre alten Niederländer im Mittelfeldzentrum der Bayern noch immer sehr große Konkurrenz erwarten.

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