FC Bayern München: Hans-Dieter Flick kündigt Alaba-Ersatz an

Eine Meldung der „Marca“ vom späten Montagabend, dass David Alaba bei Real Madrid bereits den Medizincheck absolviert und einen ab 1. Juli 2021 gültigen Vierjahresvertrag unterschrieben hat, wurde von Spielerseite tags darauf glaubhaft dementiert.

Alabas Vater George, zusammen mit dem umstrittenen Berater Pini Zahavi in Vertragssachen verantwortlich, erklärte gegenüber „Sport 1“ zudem, dass die Zukunft seines Sohnes noch offen sei: „Es ist noch keine Entscheidung gefallen, und David hat bei Real auch noch nicht unterschrieben. Neben Real gibt es weitere Vereine, die an ihm interessiert sind. Für ihn zählt weiterhin, dass er sich voll auf die Bayern und auf seine Leistungen konzentrieren will.“

Den FC Bayern München wird der österreichische Nationalspieler nach Informationen des „kicker“ aber nach dieser Saison definitiv verlassen. Neben Real Madrid sollen dem Fachblatt zufolge auch Paris Saint-Germain, Manchester United und der FC Chelsea konkrete und gut dotierte Angebote unterbreitet haben. Zudem sind auch Manchester City und der FC Barcelona noch im Rennen, wenngleich von beiden noch eine Offerte fehlt.

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Upamecano als Alaba-Nachfolger?

Wohin es Alaba letztlich zieht, dürfte für die Verantwortlichen des FC Bayern unterdessen nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. Entscheidend ist vielmehr, dass ein Leistungsträger geht und eine große Lücke in den Abwehrverbund reißt, zu deren Chef sich der zuvor lange als Linksverteidiger eingesetzte Alaba seit der vergangenen Triple-Saison aufgeschwungen hat. Weil darüber hinaus auch der Abgang von Jerome Boateng, der noch kein neues Vertragsangebot erhalten hat, wahrscheinlich ist, besteht beim Rekordmeister im zentralen Defensivbereich Handlungsbedarf.

Trainer Hans-Dieter Flick ist sich dessen natürlich auch bewusst und kündigte auf der Pressekonferenz am Dienstag vor dem Gastspiel beim FC Augsburg an, dass Ersatz kommen wird: „Wenn ein Spieler mit der Qualität den Verein verlässt, ist es klar, dass man einen anderen Spieler holen muss, holen wird.“

Als heißer Kandidat gilt dabei vor allem Dayot Upamecano von RB Leipzig, der im Sommer für festgeschriebene 43 Millionen Euro wechseln kann, aber auch vom FC Liverpool umworben wird.

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