FC Bayern München: Kommt Stefan Ortega als neue Nummer zwei?

Ein Torwartproblem droht dem FC Bayern München so schnell nicht, befindet sich Manuel Neuer doch auch wenige Wochen vor seinem 35. Geburtstag in absoluter Top-Form und erweckt mit seinen Leistungen nicht ansatzweise den Eindruck, dem Alter Tribut zollen zu müssen. Solange der Nationalkeeper fit bleibt, muss man sich beim Rekordmeister somit keine Sorgen um den Rückhalt zwischen den Pfosten machen.

Aktuell sind die Bayern auch in der zweiten Reihe gut aufgestellt, zumal Alexander Nübel nach einer Anfang Februar erlittenen Bänderverletzung wieder trainiert und am übernächsten Wochenende in den Kader zurückkehren könnte. Gegen Borussia Dortmund am Samstag wird dagegen mit Ron-Torben Hoffmann noch die etatmäßige Nummer drei auf der Bank erwartet.

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Ortegas Vertrag läuft noch bis 2022

Ob Nübel und Hoffmann auch kommende Saison die Rollen hinter Neuer ausfüllen werden, ist unterdessen fraglich. Während der nur noch bis Ende Juni gebundene Hoffmann schon vergangenen Sommer über den Absprung nachgedacht hat, um andernorts den nächsten Schritt machen zu können, ließ Nübels Berater Stefan Backs im „kicker“ durchblicken, sich nach der Saison nach einer Alternative für seinen nur zwei Mal zum Einsatz gekommenen Schützling umsehen zu wollen.

Weil Christian Früchtl, der sich eigentlich beim 1. FC Nürnberg hätte weiterentwickeln sollen, mach jetzigem Stand ohne Spielpraxis nach München zurückkehren wird, droht hinter Neuer eine suboptimale Situation. Als nicht unwahrscheinlich gilt deshalb inzwischen, dass die Bayern im Sommer einen neuen Backup für Neuer verpflichten werden. Möglicherweise wieder einen gestandenen Torwart wie es in der Vergangenheit Tom Starke oder Sven Ulreich waren.

In diese Kategorie fiele der von „Sport 1“ mit dem FC Bayern in Verbindung gebrachte Stefan Ortega, der bei Arminia Bielefeld eine gute Saison spielt und vor allem mit seinen fußballerischen Qualitäten überzeugt. Der 28-Jährige, der zwischen 2014 und 2017 drei Jahre lang beim TSV 1860 München war, besitzt in Bielefeld allerdings noch einen Vertrag bis 2022 und müsste dazu bereit sein, die in München nahezu sichere Reservistenrolle anzunehmen.

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