FC Liverpool: Nun auch David Alaba im Visier?

Gegen den FC Midtjylland gelang dem FC Liverpool am Dienstag in der Champions League ein glanzloser 2:0-Heimsieg. Gegen den dänischen Meister konnten die Reds hinten nach dem 1:0 bei Ajax Amsterdam am ersten Spieltag zum zweiten Mal in Folge in der Königsklasse die Null halten, was nach sechs Runden in der Premier League erst ein Mal, beim 2:0 beim FC Chelsea, gelungen ist.

Gemeinsam mit dem FC Fulham und West Bromwich Albion stellt der FC Liverpool mit bereits 14 Gegentreffern sogar die schwächste Defensive der Liga. Wesentlichen Anteil daran ht natürlich der Ausrutscher bei Aston Villa (2:7), doch auch ansonsten mangelte es der Mannschaft von Trainer Jürgen Klopp in den ersten Wochen der Saison zu oft an der nötigen Stabilität. Nun fällt mit Virgil van Dijk auch noch der Abwehrchef mit einer Knieverletzung langfristig aus, während mit Joel Matip ein anderer Innenverteidiger aus einer Verletzung kommt. Bleibt von den gelernten und gestandenen Innenverteidigern nur noch Joe Gomez, neben dem zuletzt Mittelfeldmann Fabinho im Abwehrzentrum agierte.

Der Brasilianer freilich musste gegen Midtjylland angeschlagen vom Platz und droht auch erst einmal auszufallen. Spätestens jetzt dürfte jedem in Liverpool klar sein, dass in der Wintertransferperiode in Bezug auf die Innenverteidigung dringender Handlungsbedarf besteht.

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Mehrere Kandidaten aus der Bundesliga

Das haben die Verantwortlichen der Reds aber natürlich längst erkannt. Namen potentieller Verstärkungen machen in den vergangenen Tagen vermehrt die Runde. Neben Ben White (Brighton & Hove Albion) scheinen dabei vor allem Profis aus der Bundesliga das Interesse geweckt zu haben. Ozan Kabak vom FC Schalke 04 und Dayot Upamecano von RB Leipzig jedenfalls gelten als Kandidaten.

Laut dem Portal „footballinsider247.com“ könnte aber auch ein Griff ins oberste Regal erfolgen. So soll sich Liverpool nun auch mit David Alaba befassen, der seinen auslaufenden Vertrag beim FC Bayern München nach wie vor nicht verlängert hat. Den Österreicher im Winter aus München loszueisen, dürfte allerdings nicht einfach werden.

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