FC Schalke 04: Wohl mindestens 17 Abgänge im Abstiegsfall

Nachdem Arminia Bielefeld am Freitagabend bei der 0:3-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg leer ausgegangen ist, hat der FC Schalke 04 am heutigen Samstag die Möglichkeit, den Rückstand auf den Relegationsplatz auf sechs Punkte zu verkürzen. Dafür freilich ist ein Sieg im Revierderby gegen Borussia Dortmund nötig. Geht es auch gegen den Erzrivalen schief, müssten die ohnehin schon unausweichlichen Planungen für die 2. Bundesliga wohl noch weiter intensiviert werden.

Dabei wären in vielerlei Hinsicht große Änderungen zu erwarten. Insbesondere würde auch der Spielerkader ein gänzlich anderes Gesicht bekommen. Wie „Bild“ berichtet, würden wohl mindestens 17 Profis den Verein im Falle eines Abstieges verlassen. Kein Thema wäre schon alleine aus wirtschaftlichen Gründen eine Weiterverpflichtung der Leihspieler Sead Kolasinac (FC Arsenal), Frederik Rönnow, Goncalo Paciencia (beide Eintracht Frankfurt, William (VfL Wolfsburg) und Kilian Ludewig (Red Bull Salzburg).

Auch Klaas-Jan Huntelaar, der seine Karriere definitiv beendet, Shkodran Mustafi und Nabil Bentaleb, deren Verträge auslaufen, wären für die 2. Bundesliga nicht zu halten. Selbiges gilt wohl trotz laufender Verträge auch für Amine Harit, Suat Serdar, Omar Mascarell, Matija Nastasic, Salif Sané und Mark Uth, die zum einen alle gut verdienen, zum anderen aber auch noch Transfererlöse versprechen, die zum Schließen von Lücken einerseits und zum Aufbau eines neuen Kaders andererseits unerlässlich sein würden.

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Noch keine Gespräche mit Schöpf und Skrzybski

Kandidaten für einen Neuaufbau wären grundsätzlich Hamza Mendyl, Alessandro Schöpf und Steven Skrzybski. Beim noch bis 2023 gebundenen Mendyl allerdings hat man auf Schalke selbst mit Blick auf die 2. Bundesliga Zweifel am Leistungsvermögen des Linksverteidigers. Und mit Schöpf und Skrzybski, deren Verträge enden, wurde bislang noch nicht über eine Verlängerung gesprochen. Mit beiden ist zwar eine gemeinsame Zukunft auch in Liga zwei vorstellbar, doch nur unter der Voraussetzung deutlich korrigierter Gehälter.

Zwar kamen Schöpf und Skrzybski einst aus der 2. Bundesliga nach Schalke, allerdings zu einer anderen Zeit und besitzen folglich auch Verträge, die in gleicher Form kaum weitergeführt werden könnten.

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