Hamburger SV: Vorsichtige Entwarnung bei Jeremy Dudziak

Am achten Spieltag hat es den Hamburger SV erstmals erwischt. Gegen den VfL Bochum unterlagen die Hanseaten am gestrigen Sonntag im eigenen Stadion mit 1:3 und setzten damit den schon vor der Länderspielpause mit einem 2:2 gegen den FC St. Pauli und einem spät kassierten Ausgleich bei Holstein Kiel (1:1) vorhandenen Abwärtstrend fort. Sorgen bereitet dabei vor allem, dass nicht nur die Ergebnisse, sondern auch die Leistungen nicht mehr stimmen und das mit vom Start weg fünf Siegen am Stück eigentlich vorhandene Selbstvertrauen geschwunden ist.

Noch steht zwar die Tabellenführung zu Buche, doch in Erinnerung an die letzten beiden Jahre, als auf jeweils starke Starts umso heftigere Abstürze folgten, die in den Nicht-Aufstieg mündeten, ist man in Hamburg gut damit beraten, die ersten Signale einer Krise ernst zu nehmen und gegenzusteuern. Mit den Spielen beim 1. FC Heidenheim, gegen Hannover 96 und beim SV Darmstadt 98 wartet nun allerdings ein alles andere als einfaches Programm auf die Mannschaft von Trainer Daniel Thioune, der nach vielen personellen und taktischen Wechseln auch gefordert ist, Stabilität ins Team zu bekommen.

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Dudziak nach Blum-Foul ausgewechselt

Auch nicht für Struktur sorgen konnte gegen Bochum Jeremy Dudziak, dessen großes Potential unbestritten ist, aber aber nach wie vor zu wenig konstant agiert. Nichtsdestotrotz wäre Coach Thioune froh, am nächsten Sonntag in Heidenheim auf den 25-Jährigen zurückgreifen zu können. Das allerdings ist im Moment fraglich, nachdem Dudziak nach einem bösen Foul von Bochums Danny Blum in der 67. Minute ausgewechselt werden musste.

Als Dudziak begleitet von zwei Betreuern vom Feld begleitet wurde, war nichts Gutes zu erwarten, doch eine erste Untersuchung brachte nach Informationen der „Bild“ zumindest vorsichtige Entwarnung. So erlitt Dudziak zwar wohl eine schwere Prellung und eine Einblutung am linken Sprunggelenk, doch der Knöchel ist wohl heil geblieben. Ob es bis zum Spiel in Heidenheim reicht, bleibt dennoch abzuwarten.

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