Hertha BSC: Gerüchte um Shkodran Mustafi

Beim 1. FC Köln steht Hertha BSC am morgigen Samstag vor einer richtungsweisenden Partie, die medial sogar als möglicherweise vorentscheidend für die Zukunft von Trainer Bruno Labbadia eingestuft wird. Klar ist, dass die Berliner gemessen an ihren Investitionen in den vergangenen Transferperioden als aktueller Tabellenzwölfter deutlich hinter den internen wie externen Erwartungen zurückgeblieben sind.

Im Falle einer Niederlage in Köln würde sogar der Vorsprung auf Relegationsplatz 16 auf maximal drei Punkte schrumpfen, womit dann sogar erst einmal Abstiegskampf angesagt wäre. Damit es nicht so kommt, hofft Coach Labbadia auf eine Steigerung seiner Elf in der Domstadt und denkt in diesem Zusammenhang auch über personelle Veränderungen nach. Natürlich ist die Hoffnung vorhanden, dass der beim jüngsten 0:1 bei Arminia Bielefeld schmerzlich vermisste Matheus Cunha wieder mitwirken kann. Denkbar ist aber auch, dass in Abwesenheit des weiter fehlenden Abwehrchefs Dedryck Boyata in der Innenverteidigung Jordan Torunarigha eine neue Chance erhält. Entweder neben Omar Alderete oder neben Niklas Stark, der indes auch ins Mittelfeld vorrücken könnte.

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Mustafi zwei Mal in Folge nicht im Kader Arsenals

Alternativen in der Innenverteidigung sind mit Stark, Alderete, Torunarigha und auf absehbare Zeit auch Boyata durchaus in ausreichendem Maße vorhanden. Gänzlich ausgeschlossen ist aber dennoch nicht, dass Hertha BSC in diesem Bereich im Winter noch tätig wird, wenn sich die Chance auf eine echte Verstärkung bietet. So berichtet das spanische Portal „TodoFichajes“, das den Werdegang des ehemaligen Nationalspielers seit dessen Zeit beim FC Valencia genauer verfolgt, von einer Einigung zwischen Skhodran Mustafi und Hertha BSC über einen sofortigen Wechsel.

Hertha allerdings muss sich dem Bericht zufolge noch mit dem FC Arsenal verständigen, an den Mustafi noch bis Juni gebunden ist und der zuletzt in Person von Trainer Mikel Arteta erklärt hatte, den Weltmeister von 2014 nicht abgeben zu wollen. Dass Mustafi am Donnerstag beim 0:0 der Gunners gegen Crystal Palace zum zweiten Mal in Folge nicht im Kader stand, muss derweil nicht zwingend auf einen Abschied hindeuten, spielt der 28-Jährige in der Premier League bei bislang nur drei Einwechslungen in dieser Saison doch in der Regel keine große Rolle.

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