SV Sandhausen: Wer folgt auf Uwe Koschinat?

Die 2. Bundesliga hat ihre nächste Trainerentlassung. Nachdem für die ersten beiden Wechsel auf dem Trainerposten jeweils die Würzburger Kickers verantwortlich zeichneten, gab am gestrigen Dienstag durchaus überraschend der SV Sandhausen die Trennung von Uwe Koschinat bekannt.

Zwar verbuchten die Kurpfälzer aus den vergangenen fünf sieglosen Spielen nur zwei Punkte und rangieren als Tabellenfünfzehnter hinter den vor dieser Saison höher gesetzten, eigenen Erwartungen, doch insgesamt lieferte die aktuelle Situation eigentlich noch keinen Grund zur Panik. Dennoch kamen die Verantwortlichen um Präsident Jürgen Machmeier laut der offiziellen Mitteilung des Vereins nach einer internen Aufarbeitung zu dem Schluss, dass die Entlassung von Koschinat „aufgrund der derzeitigen sportlichen Entwicklung alternativlos“ ist.

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Erste Namen machen die Runde

„Nach ausführlicher und detaillierter Analyse der letzten Monate konnten wir keine Überzeugung mehr gewinnen, dass Uwe zusammen mit der Mannschaft das Ruder nochmals herumreißen kann und das Team wieder zu alter Stärke zurückführt“, führte Präsident Machmeier die Gründe für die Entscheidung noch weiter aus.

Während zunächst die Co-Trainer Gerhard Kleppinger und Stefan Kulovits interimsweise das Training und auch die Vorbereitung auf das richtungsweisende Heimspiel am Samstag gegen Erzgebirge Aue übernommen haben, kündigte der SVS auch an, noch in dieser Woche einen neuen Trainer präsentieren zu wollen.

Zu konkreten Kandidaten äußerten sich die Sandhäuser Verantwortlichen bisher nicht, doch natürlich machen medial bereits die ersten Namen die Runde. Gehandelt wird von der “Rhein-Neckar-Zeitung“ mit Alois Schwartz unter anderem ein Trainer, der einst schon sehr erfolgreich in Sandhausen tätig war und der derzeit ohne Job wäre. Das gilt seit vergangener Woche auch für den beim MSV Duisburg entlassenen Torsten Lieberknecht, der die 2. Bundesliga bestens kennt. Und auch Marco Wildersinn, der im Oktober bei der TSG 1899 Hoffenheim II gehen musste und eine ebenso junge wie unverbrauchte Lösung wäre, könnte seinen Dienst sofort antreten.

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