TSG 1899 Hoffenheim: Mannschaft offenbar von Sebastian Hoeneß nicht überzeugt

An das letzte Gastspiel bei Borussia Dortmund hat die TSG 1899 Hoffenheim beste Erinnerungen. Am 34. Spieltag der vergangenen Saison gewann die TSG im Signal Iduna Park dank eines Viererpacks von Andrej Kramaric mit 4:0 und sprang noch auf den sechsten Platz, der die direkte Qualifikation für die Europa League bedeutete. Diesen Auftritt würde der Klub aus dem Kraichgau am Samstagnachmittag natürlich gerne wiederholen und wittert angesichts der nicht optimalen Verfassung des BVB auch seine Chancen.

Allerdings herrscht auch in Hoffenheim längst nicht Friede, Freude, Eierkuchen. Zwar legte die TSG mit sieben Punkten aus den Spielen gegen Arminia Bielefeld (0:0), bei Hertha BSC (3:0) und gegen den 1. FC Köln (3:0) eine sehr gute englische Woche hin, die in der unteren Tabellenhälfte für Luft sorgte, doch danach setzte es beim FC Bayern München (1:4) und gegen Eintracht Frankfurt (1:3) wieder zwei Niederlagen, die deutlich aufgezeigt haben, dass die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß im Moment mit den Top-Teams nicht konkurrenzfähig ist.

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Rückendeckung vom Verein

Für Unruhe sorgen unterdessen wiederholte Berichte aus dem Inneren der Mannschaft, die von Coach Hoeneß keineswegs überzeugt sein soll. „Ich bin mit unserer Spielweise nicht zufrieden. In den vergangenen Saisons war sie attraktiv und gut, in dieser sind wir nicht einmal nah dran“, hatte sich Torjäger Kramaric bereits im Januar in der kroatischen Sportzeitung „Sportske novosti“ kritisch zu Wort gemeldet und im Zuge dessen auch über einen Wechsel nachgedacht.

Laut „Bild“ sollen neben Kramaric weitere Spieler viele Entscheidungen von Hoeneß in personeller und taktischer Natur nicht immer nachvollziehen können, zudem bemängeln, dass der Coach zu wenig kommuniziert. Nach Informationen des Boulevard-Blattes vermisst die Mannschaft oft auch eine klare Führung und im Zuge dessen auch eine individuelle Weiterentwicklung.

Schwere Vorwürfe, die in ähnlicher Form schon zu Jahresbeginn im Raum standen, woraufhin dann aber die gute englische Woche glückte. Erfolge wären auch nun hilfreich, um für eine positivere Berichterstattung zu sorgen und nicht für weitere Diskussionen um den von Vereinsseite, insbesondere von Manager Alexander Rosen, bisher vollends gestützten Hoeneß zu sorgen.

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