Werder Bremen: Marco Friedl weckt Begehrlichkeiten

Sportlich liegt der SV Werder Bremen als Tabellenelfter mit fünf Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone und einem Nachholspiel in der Hinterhand aktuell im Soll. Die Chancen, auf ein deutlich entspannteres Saisonende als im vergangenen Spieljahr, an dessen Ende der Klassenerhalt erst in der Relegation geschafft wurde, sind mehr als intakt. Allerdings ziehen in wirtschaftlicher Hinsicht dunkle Wolken an der Weser auf, was aufgrund der seit einem knappen Jahr fehlenden Zuschauer im Stadion freilich nicht überraschend kommt.

Nichtsdestotrotz wird Werder wohl nicht umhin kommen, nach dem Verkauf von Davy Klaassen an Ajax Amsterdam im vergangenen Sommer auch nach dieser Saison wieder Transfererlöse zu generieren, indem der eine oder andere Leistungsträger abgegeben wird. Der Kreis der Profis, die andernorts Begehrlichkeiten wecken und eine hohe Ablöse versprechen, ist allerdings eher überschaubar.

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FC Bayern mit Rückkaufoption

Neben Milot Rashica, für den in den letzten Transferperioden trotz Interessenten letztlich keine passende Offerte ins Haus geflattert ist, galten bislang vor allem Jiri Pavlenka, Milos Veljkovic, Ludwig Augustinsson und Maximilian Eggestein als potentielle Verkaufskandidaten. Immer mehr rückt in diesem Zusammenhang aber auch Marco Friedl in den Fokus. So kamen kürzlich Gerüchte auf, der FC Bayern München würde sich mit dem Gedanken tragen, den knapp zehn Jahre ausgebildeten und dann Anfang 2018 nach Bremen ausgebildeten Defensivmann zurückzuholen.

Ohne konkret auf den FC Bayern einzugehen, der dem Vernehmen nach sogar eine Rückkaufoption haben soll, bestätigte Bremens Manager Frank Baumann nun in „Bild“, dass Friedl andernorts Begehrlichkeiten geweckt hat: „Dass da einige Klubs draufschauen, ist so. Für junge Innenverteidiger mit starkem linken Fuß gibt es schon einen Markt. Es gibt nicht unzählige Spieler mit seinen Eigenschaften. Es ist immer ein gutes Zeichen, wenn sich andere Klubs für unsere Spieler interessieren.“

Nicht ausgeschlossen, dass sich Bremen im Sommer mit Angeboten für den mit 22 Jahren noch sehr jungen Verteidiger auseinandersetzen muss. Dabei ist dank eines noch bis 2023 laufenden Vertrages eine durchaus gute Verhandlungsposition vorhanden.

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