Wettsteuer Deutschland 2020

Die Wettsteuer Deutschland ist etwas, dass man nicht unbedingt auf den ersten Blick versteht. Daher haben wir uns einmal genauer mit dem Thema Sportwetten-Steuer auseinandergesetzt, damit du genau weißt, woran du bist. Im folgenden Text findest du alle Infos, die du brauchst, um ein waschechter Wettsteuer-Experte zu werden.

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So weißt du, worauf du achten musst

Verlässliche Anbieter

Welche Anbieter im Netz sind seriös und worauf musst du achten? Kurz gesagt, legen Anbieter alle Details über sich offen. Natürlich gehört auch eine gültige Lizenz dazu. Idealerweise kommt diese Lizenz aus Deutschland oder einem anderen europäischen Land. Es gibt aber noch eine Reihe anderer Faktoren, die man sich vorher anschauen sollte.

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Alle Infos

Was genau ist die Wettsteuer eigentlich?

Die Wettsteuer in Deutschland ist eine Steuer, die auf Wetten aller Art, egal ob beim Online-Zocken oder im Wettbüro, abgeführt werden muss. Das gilt auch für Pferdewetten Anbieter. Der Steuer-Wettsatz liegt bei 5 %. Bei uns führst du die Steuer nur auf Gewinne ab. Bei Verlusten übernehmen wir die Sportwetten-Steuer für dich.

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Bin ich betroffen?

Wer muss die Wettsteuer abführen?

Die Steuer, zum Beispiel bei Sportwetten wie der Handicap Wette, muss immer vom Betreiber abgeführt werden. Für dich bedeutet das nur, dass dir 5 % des Gewinns abgezogen werden. mybet führt die Steuern automatisch für dich ab.

Nicht erst seit gestern

Wettsteuer in Deutschland

Die Wettsteuer klingt so, als wäre sie recht neu und würde unser aller Hobby nur noch weiter besteuern und erschweren. Das ist aber nicht der Fall, denn die Besteuerung von Glücksspielen, Lotterien und Ähnlichem gibt es schon seit dem 15. Jahrhundert. Das heißt auch, dass die Wettsteuer schon fast eine der ältesten Steuern in Deutschland ist.

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Ein kurzer Überblick

Deine Chance die Wettsteuer zu umgehen

Selbstverständlich kann und darf man Steuern nicht einfach umgehen oder gar hinterziehen. Es gibt aber dennoch eine Möglichkeit, mit der du deine Chancen etwas besser stellen kannst. Nutze einen der vielen Boni bei mybet und sichere dir so bis zu 300 € insgesamt.

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Die ganze Welt der Sportwetten

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Passt das überhaupt zusammen?

Steuer, Wetten, Gewinne?

Ja, das deutsche Steuergesetz gibt vor, dass Wetten mit 5 % versteuert werden müssen. Das bedeutet, es gibt keinen Weg drum herum. Dennoch kann man mit Sportwetten aller Art immer noch gewinnen und eine Menge für sich behalten. Erst recht, wenn man die richtigen Wettvorhersagen zur Hand hat.

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Seriöse deutsche Wettanbieter im Internet

Die Liste der Anbieter im Netz ist lang. Dabei ist es egal, ob es sich um Casino- oder Sportwettenanbieter handelt. Jeder möchte ein Stück vom Kuchen und sucht seinen Platz an der Sonne. Darunter finden sich aber auch immer wieder einmal schwarze Schafe. Klar, die Erinnerung an so etwas bleibt in den Hinterköpfen. Wenn du dir ehrlich bist, dann weißt du aber selbst, dass es unzählige seriöse und vertrauenswürdige Anbieter gibt. In Deutschland gilt Glücksspiel immer noch als Grauzone, wo die Regierung sich doch eigentlich ganz eindeutig für einen legalen Umgang mit dem Thema entschieden hat. Für dich bedeutet das, dass es eine große Auswahl für seriöse Wettanbieter gibt.

Sportwetten und die Wettsteuer

Die Wettsteuer ist die bereits erwähnte Legitimation des Glücksspiels. Aber warum eigentlich? Steuern auf Lotterien und Wetten gibt es bereits seit einiger Zeit, aber darauf kommen wir später noch einmal zurück. Das Land Schleswig-Holstein ist aber mit an dem Schlamassel schuld. Schleswig-Holstein hat als erstes Bundesland in Deutschland Lizenzen für Glücksspiele im Netz ausgegeben. Damit steht das Bundesland bisher allein da. Die Einnahmen aus den Lizenzen und Auflagen sind somit allein an das Land gegangen. Das gefiel den Herren in Berlin aber nicht. Kurzerhand wurde die bundesweite Sportwetten-Steuer eingeführt. Somit mussten auch die Einnahmen aus SH versteuert werden.

Nicht verpassen!

Dadurch, dass der Bund eine Steuer auf Sportwetten ansetzt, wurde das Thema ganz schnell aus der Grauzone befördert. Eine Steuer kann nur dann erhoben werden, wenn es auch legal ist. Somit kannst du dir sicher sein, dass die Sportwetten durch die Wettsteuer als legal bestätigt wurden.

Die Geschichte der Wettsteuer in Deutschland

Die Geschichte der Wettsteuer beginnt schon recht früh. Schon im 15. Jahrhundert gab es Lotterien, bei denen Wertgegenstände verlost wurden. Die Einnahmen waren dabei für Notfälle gedacht, in denen Geld gebraucht wird. Das eigentliche Gesetz zur aktuellen Steuer stammt aber aus dem letzten Jahrhundert. Das Rennwett- und Lotteriegesetz trat 1921 in Kraft und wurde seitdem nur wenig geändert. Einzig die Erweiterung des Gesetzes auf Fußballwetten nach dem Zweiten Weltkrieg kann als wesentliche Änderung angesehen werden. Erst 2012 wurde das Gesetz zur Besteuerung von Sportwetten erlassen und markiert somit die größte Änderung des Gesetzes.

Die aktuelle Situation

Momentan sieht es so aus, dass alle Wetten, die in Deutschland abgeschlossen werden, oder bei denen der Spieler seinen Wohnsitz in Deutschland hat, versteuert werden müssen. Die Wettsteuer liegt in diesem Fall bei 5 %, dabei ist es vollkommen egal um welche Sportart es sich handelt. Auch das Wetten auf Live-Spiele wird versteuert. Die Live-Wetten-Ergebnisse sind für die Steuer eher nebensächlich.

Die Berechnung der Wettsteuer in Deutschland

Wie bei allen Steuern sind die Finanzämter auf eine korrekte Berechnung der Steuern sehr erpicht. Daher stellt sich natürlich die Frage, wie genau sich die Steuer berechnet. Welchen Wert muss ich ansetzen und sind meine Gewinne wirklich in Gefahr? Die Formulierung im Gesetzestext ist leider nicht so eindeutig, wie man es gern hätte. Daher gibt es drei verschiedene Methoden die Steuer zu berechnen:

Die einfachste Variante – komplett ohne Wettsteuer

Ja, du liest richtig. Es gibt Anbieter, die die Wettsteuer komplett übernehmen und alle Gewinne 1:1 auszahlen. Warum machen das dann nicht alle Anbieter? Wenn die Kosten für die Steuern nicht von dir getragen werden, dann zahlt der Wettanbieter. Um keinen Verlust zu machen, muss das Geld, das für Steuern ausgegeben wird, aber irgendwo wieder reingeholt werden. Oft leiden die Quoten stark darunter. In anderen Fällen sind es aber eventuell der Kundendienst, Bonusangebote oder etwas anderes. Wirf am besten einen Blick in unseren Quotenvergleich. Der Vollständigkeit halber haben wir hier ein kleines Rechenbeispiel:

Rechenbeispiel – Keine Wettsteuer

Eingesetzter Betrag = 10 €
Quote = 1,5
Gewinn = 15 €
Steuer = 0 €
Betrag auf dem Konto nach Steuern = 15 €

Die Steuer wird vom Einsatz abgezogen

Ja, auch dieses Modell ist gang und gäbe. Hier wird die Steuer nicht nach der Höhe des Gewinns berechnet, sondern ist von der Höher der Einzahlung abhängig. In diesem Beispiel zahlt der Kunde die volle Steuer. Für dich bedeutet das, dass die Quote mit Sicherheit besser steht.

Rechenbeispiel – Wettsteuer auf den Einsatz

Eingesetzter Betrag = 10 €
Quote = 3,0
Gewinn = 30 €
Steuer = 5 % von 10 € = 0,50 €
Betrag auf dem Konto nach Steuern = 29,50 €

Die Steuer wird anhand der Höhe des Gewinns berechnet

Auch das ist eine übliche Verfahrensweise bei der Berechnung der Steuern. Hierbei wird der komplette Gewinnbetrag für die Berechnung herangezogen. Du kannst dir vorstellen, dass das für dich nicht unbedingt die beste Option ist, dennoch hat auch dieses Modell seine Vorzüge.

Rechenbeispiel – Wettsteuer auf den Gewinn

Eingesetzter Betrag = 10 €
Quote = 3,0
Gewinn = 30 €
Steuer = 5 % von 30 € = 1,50 €
Betrag auf dem Konto nach Steuern = 28,50 €

Das Abführen der Steuern – So wird’s gemacht

Wie du an den obigen Beispielen sehen kannst, ist die Situation ganz schön kompliziert. Dabei hat jedes Modell seine Vor- und Nachteile. Zwar sieht es so aus, als würde man bei der Versteuerung der Gewinne mehr Geld verlieren, aber dieser Eindruck täuscht. Die Steuern werden in diesem Fall also nur auf Gewinne erhoben, jedoch nicht auf Verluste. Dennoch möchte der Fiskus, dass Steuern auf alle Einsätze abgeführt werden. Wir bei mybet handhaben es so, dass wir die Steuer bei einem Verlust übernehmen. So können wir die Quoten hoch genug halten ohne Kompromisse eingehen zu müssen. Klarer Vorteil für dich, du zahlst nur dann, wenn du auch wirklich Glück hattest. Und wie du an unseren Beispielen sehen kannst, fällt das gar nicht so ins Gewicht.

Wusstest du, was…

…mit den Steuern passiert? Man fragt sich ja oft, was genau mit der ganzen Kohle passiert, die der Staat mit so etwas abgreift. Dabei ist die Verteilung der Einnahmen hier ganz klar geregelt. Bis 2019 haben die Bundesländer alle Einnahmen daraus bekommen. Seitdem darf der Bund sich über diese Einnahmen freuen.

So werden die Steuern letztendlich abgeführt

Eigentlich war vorgesehen, dass jeder Spieler die Steuern für seine Einsätze selbst versteuert. Es hat sich aber schnell gezeigt, dass so etwas in der Praxis nicht umsetzbar ist, weswegen die Sportwettenanbieter schnell dafür zur Rechenschaft gezogen wurden. So ist es auch heute noch. Der Veranstalter, in diesem Fall der Sportwettenanbieter oder die Webseite, muss die Steuern korrekt berechnen und abführen.

💰 Sind Einnahmen aus Sportwetten tatsächlich steuerfrei?

Nein. Seit dem Jahr 2012 wurde Rennwett- und Lotteriegesetz geändert. Hier geht hervor, dass alle Bruttoeinsätze oder Bruttogewinne mit einem Satz von 5 % versteuert werden müssen. Das gilt für alle Veranstalter/Anbieter und Spieler mit Sitz in Deutschland.

💶 Wie hoch ist die Wettsteuer in Deutschland?

Die Wettsteuer in Deutschland liegt bei einem Satz von 5 %. Dabei können entweder die Bruttoeinsätze oder die Bruttogewinne versteuert werden. Dieser Steuersatz ist seit dem Jahr 2012 im Rennwett- und Lotteriegesetz verankert und ging bis zum Jahr 2019 komplett an die Bundesländer selbst und nicht an den Bund.

🥇 Wie kann man mit Steuer Wetten gewinnen?

Grundsätzlich müssen alle Sportwetten versteuert werden. Gewinnen kann man nur, wenn man auf das richtige Ergebnis tippt. Es lohnt sich also immer informiert zu bleiben und sich mit Sportwetten-Tipps zu beschäftigen. Eine absolute Gewinngarantie gibt es allerdings nicht, denn es handelt sich nach wie vor immer noch um Glücksspiel.

🔥 Warum haben manche Wettanbieter keine Steuer?

Das liegt daran, dass diese Anbieter die Steuer für dich übernehmen. Der Anbieter muss, wie alle Sportwettenanbieter, eine Steuer für die Wetten abführen. Dabei können die Steuern, die du sparst, an anderer Stelle, zum Beispiel Gebühren bei der Einzahlung oder schlechtere Quoten, aufgeschlagen werden. Prüfe das Angebot in solchen Fällen also immer sehr genau!

💲 Wird die Wettsteuer auf den Einsatz oder den Gewinn berechnet?

Das ist eine Frage, die sich so leicht nicht beantworten lässt. Der Gesetzgeber gibt dem Anbieter die Möglichkeit, entweder den Bruttoeinsatz oder den Bruttogewinn zu versteuern. Beide Modelle haben dabei ihre Vor- und Nachteile. Allerdings gibt es auch Anbieter, die die Steuer für dich komplett übernehmen. Informiere dich bitte vor einer Entscheidung über alle Vor- und Nachteile solcher Anbieter.

Fazit: Wettsteuer in Deutschland

Alles in allem lässt sich sagen, dass die Wettsteuer auf Sportwetten in Deutschland ein kompliziertes Thema ist. Entweder können die Einsätze oder die Gewinne versteuert werden. Eines ist jedoch sicher: Der Anbieter ist derjenige, der die Steuern letztendlich an das Finanzamt entrichtet. Du kannst ganz normal spielen und wetten und bekommst den korrekten Betrag ausgezahlt. 5 % Steuer, egal ob auf Gewinn oder Einsatz sind wenig im Vergleich zu Steuern in der Lotterie. Dennoch solltest du dich immer ordentlich informieren, damit du die Vor- und Nachteile bestens für dich selbst abwägen kannst.

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